#42_Souverän_Führen

Shownotes

Eine der größten Geißeln der Menschheit ist der Perfektionismus – der Wunsch, ein idealer Mensch zu sein. Wenn ich nur perfekt aussehe und alles perfekt in meinem Job und in meinem Leben mache, dann kann ich schmerzhafte Gefühle vermeiden, eventuell minimieren und erhalte die Anerkennung, die ich brauche. Viel Spaß mit der neuen Folge "Mythos Führung".

Homepage Holger Zander

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00:00:16: Herzlich willkommen zu meinem Podcast Mythosführung.

00:00:19: Schön, dass du dabei bist!

00:00:20: Ich bin Horga Zander und mein Ziel ist es Menschen auf ihrem Weg zur einer wirkungsvollen und erfolgreichen Führungspersönlichkeit zu begleiten und das mache ich über meinen Business Coaching, über meinen YouTube Kanal MythosFührung.

00:00:36: Ja, ich erinnere mich noch sehr gut an die ersten Monate meines Volontariats bei einer Tageszeitung in Münster.

00:00:42: Ich war damals also achtundzwanzig Jahre alt, hatte frisch meinen Studium abgeschlossen und war einer von zwölf Volontären, die aus Hunderten von Bewerbern ausgesucht wurden.

00:00:52: Natürlich platzte ich verstolzt und hatte mir als nächsten Karrierschritt ein klares Ziel gesetzt!

00:00:59: Ich wollte diesen verstaubten Lokaljournalismus neuen Glanz verleihen – hochmotiviert Und ehrgeizig.

00:01:05: bis in die Haarspitzen, saß ich in der Redaktion.

00:01:08: Ich war euphorisch und bereit alles zu geben.

00:01:11: Schließlich hatte ich an meine Ideen und Anmerkungen zur Verbesserung hier auch niedergeschrieben und somit einen perfekten Plan ausgearbeitet.

00:01:18: So weit so gut!

00:01:20: Gleich am ersten Tag traut ich meinen Augen nicht.

00:01:22: vor mir saß ein neer aus damaliger Sicht alter knochiger Grandler Der seit vierzig Jahren über den Lokalsport der Region schrieb.

00:01:33: Der typische Westfale, stuerbodenständig mürrisch und ein wenig Wortkark.

00:01:38: Das spontane... das liegt ihm nicht!

00:01:43: Er ist im Ort aufgewachsen hat selbst dort Fußball gespielt ja und verfügt über ein großes Netzwerk aber über keinerlei journalistischen Fähigkeit.

00:01:55: In vielen Sportredaktionen des Landes haben die meisten Redakteure ihr Hobbyjahr zum Beruf gemacht.

00:02:00: Der sogenannte, oder der Sport-Jagong war geprägt durch Kriegsmetaphern.

00:02:05: Der Ball ist eingeschlagen für eine Bombe und somit schmerzhaften Vergleichen wie eine Schwalbe machen, Hitze schlacht, Pfeil schnell!

00:02:13: Und auf der grünen Wiese – was ich auch mal gehört habe – auf dem Grünengeläuf.

00:02:18: Die typische Sprache der Sportjournalisten in der damaligen Zeit.

00:02:21: Zudem, weil mein Ausbilder so eine Art Generalist der Befehle belte und jetzt kam ich ein frisch geschlüpfte Akademikalter unbedingt beweisen wollte dass er zu höheren berufen war.

00:02:33: Ich hatte schließlich Abitur einen Uniabschluss und bereits viele probinente Sportler wie Udo Latek Olaf Thon den damaligend Bundestrainer im Basketball Chris Flemming Und Andy Brehme und so weiter.

00:02:45: uns über Thomas Gottschalk.

00:02:47: alle habe ich interviewt.

00:02:49: Der Generationskonflikt war aus heutiger Sicht natürlich vorprogrammiert und ich habe mich auch unbewusst darauf eingelassen.

00:02:56: Um es auf den Punkt zu bringen, der General hat mich an seinem ausgestreckten Arm verhungern lassen.

00:03:02: Es dauerte Wochen bis er mir das Redaktionssystem erklärte die ersten Termine gab und ich endlich ans Schreiben kamen.

00:03:09: In jeder Redaktion-Sitzung hatte ich das Gefühl dass mich die Kollegen nicht ernst nahmen.

00:03:14: mein Glaubenssatz sagt sie mir Ich wünsche es mir so sehr dazu zu gehören, dass ich ein Recht habe, es zu bekommen.

00:03:23: Niemand hat jemals etwas bekommen nur weil er es unbedingt wollte!

00:03:29: Ich war bereit hart zu arbeiten, Opfer zu bringen, mein Kopf trotz zahlreicher Ablehnung nicht hängen zu lassen, meine Selbstzweifel zu ignorieren und das Ganze auszuhalten bis der Knoten doch eines Tages platzen würde – und dennoch… Hat es für mich nicht funktioniert.

00:03:46: Ich versuchte also, meine fedelne Erfahrung zu kompensieren und stützte mich noch tiefer in die Arbeit.

00:03:53: Ich war morgens der erste in der Redaktion abends der letzte Lasti Ausgaben der vergangenen Monate durch und wollte auf jede Frage eine Antwort haben.

00:04:00: aber das Problem war nicht mein Einsatz sondern mein Perfektionismus gepaart mit der Eidlkeit eines jungen ehrgeizigen Mannes.

00:04:09: ich wollte alles richtig nein perfekt machen und dadurch souverän wirken.

00:04:14: Und die mehr ich versuchte, meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, desto mehr merkte ich, dass sich von Tag zu Tag unsicherer wurde.

00:04:21: Ich produzierte Schreibfehle am laufenden Band und verlor meine Leichtigkeit.

00:04:26: Jeden Artikel den ich schrieb musste ich dem Redaktionsleiter vorlegen.

00:04:30: Er holte seinen roten Stift auf der Schublade und fing an, mein Text mit roter Farbe zu vernichten.

00:04:36: Ich fühlte mich wie in der Schule, erniedrigt und hilflos.

00:04:40: Dabei war es mein Ziel, ja keine Fehler zu machen und nun schämte ich mich dafür.

00:04:45: Ich hatte Angst vor Fehlern – sie waren für mich ein Zeichen von Schwäche!

00:04:49: Heute weiß ich, dass Sie natürlich ein Teil unserer Entwicklung sind.

00:04:54: Leider haben wir uns in unserer Gesellschaft verlernt, Fehler als Lerndprozess zu akzeptieren, sie als Helfer zu betrachten und nicht als Marke der als roter Strich am Rand des Textes verewigt wird.

00:05:07: Als ich zur Realschule ging — M-m, musste ich mal einen Deutschaufsatz schreiben.

00:05:11: Ich hatte da so fünf Fehler und laut meiner Lehrerin eine vier geschrieben!

00:05:15: — Eeei, das darf doch nicht wahr sein, dachte ich.

00:05:19: Ich hätte ungefähr sechstausend Zeichen aus meinem Kopf gequetscht auf weiße Papier in Form gebracht und somit fünftausend neunhundertfünfundneinzig Wörter richtig geschrieben.

00:05:27: — Ha!

00:05:29: Voller Empörung schrieg dich ans Lehrerpult mit hochrotem Kopf wie sich auf diese Ungerechtigkeit hin.

00:05:35: Ihre Antwort?

00:05:36: Da musst du dich halt mehr anstrengen... Und dann wundern wir uns, dass die Fehlerkulturen unserer Gesellschaft und den Unternehmen gar nicht vorhanden ist.

00:05:45: Viele Menschen vertuschen lieber Fehler statt aus ihnen zu lernen!

00:05:49: Und hier kommt wieder ein Mythos zum Tragen – du darfst einen Fehler machen aber ein zweites Mal bitte nicht.

00:05:55: Also schweigen wir lieber als Verantwortung dafür zu übernehmen.

00:05:59: Wir sind nicht mutig ehrlich zu sein und das eigene Scheitern klarzubenennen.

00:06:04: Aus unserer mangelnden Fehler-Toleranz entsteht dann erst der Perfektionismus.

00:06:08: Ich habe immer noch Angst vor Fehlern, es ist diese große Angst vor den kleinen Dummheiten!

00:06:14: Ich mache Fehler weil ich müde bin unkonzentriert, weil ich zu wenig weiß oder einfach... ...weil ich auch viel zu dumm bin.

00:06:20: Ich will mich davor schützen und setze eine Maske auf die mich souverän erscheinen lässt.

00:06:25: Ich wirke souveränen bei völliger Ahnungslosigkeit.

00:06:29: Warum schaffen wie er es nicht unsere inneres unser Innerstes nach auszutragen, diesen Schatz der Menschlichkeit Vertrauen und Verständlichkeit anderen zu zeigen und sie teilhaben zu lassen.

00:06:42: Aber es ist diese Verletzlichkeit die wir schützen wollen um nicht nochmal verletzt zu werden.

00:06:48: Wir erinnern uns an alle Nerben und Wissen wo wir sie auch erhalten haben in der Schule Zuhause im Büro Und in der Beziehung.

00:06:58: Also schützen wir unser inneres durch einen Panzer der durch unsere schlechten Erfahrungen des Lebens immer dicker geworden ist, durch die Fehler, die wir gemacht haben.

00:07:07: Die uns unmissverständlich aufgezeigt wurden nach dem Motto Du bist nicht gut genug!

00:07:12: Nur durch eine lebenslange Persönlichkeitsentwicklung, durch Selbstreflektion können wir diesen Panzerschicht für Schicht entwickeln und wieder mehr Selbstwirksamkeit zu zeigen.

00:07:23: Selbstwirksamkeit ist ein Weg zum Erfolg sich selbst Mut zuzusprechen wie Pipilansturm.

00:07:29: sie hat gesagt Ich habe das noch nie gemacht, aber ich glaube, ich kann das.

00:07:33: Selbstwirksamkeit ist ein Fundament und besser mit den eigenen Fehlern umgehen zu können.

00:07:38: Fehler sollten uns nicht egal sein, sonst würden wir nicht aus ihnen lernen.

00:07:42: Sie dennoch als Lernimpuls zu sehen, ist leichter gesagt als getan.

00:07:47: Fehler sind nicht das Ende sondern der Ausgangspunkt für Persönlichkeitsentwicklung.

00:07:52: Wir müssen Lehrenden uns oder zu uns zustehen So wie wir sind im Hier und Jetzt, nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft.

00:08:01: Ja ich gebe mir hier und heute die Berechtigung um als Führungspersönlichkeit andere Menschen zu entwickeln obwohl ich weiß dass ich nicht perfekt bin und das ist okay.

00:08:12: Es herrscht in den Unternehmen und in den Firmen viel zu oft dieses Denken unter Managern.

00:08:17: Ich muss immer alles richtig machen.

00:08:19: Wer sagt das?

00:08:21: Ich muss!

00:08:22: Die Antwort, die ich darauf erhalte ja die Gesellschaft oder das Wetter so von mir verlangt.

00:08:27: Ich verstehe diese Antwort nicht!

00:08:29: Ich habe von der Gesellschaft noch keine E-Mail erhalten, habe weder mit ihr telefoniert noch würde euch persönlich direkt von ihr angesprochen.

00:08:36: Diese Vorstellung dass die Gesellschaft mich dominiert und ich ihren Anweisung folgen muss existiert nur in unseren Köpfen.

00:08:43: Es sind unsere tief verwurzelten Glaubenssätze, die uns unbewusst lenken.

00:08:48: Dreht es einfach um und sagt «Ich will».

00:08:51: Denn wollen ist wie müssen nur freiwillig.

00:08:53: Wenn du mit dem Ideal beschäftigt bist, glaubst du nicht an dich?

00:08:56: Und wenn du nichts an dich glaubst, wendet sich dein Team, deine Kollegen, deine Freundin, deinen Freund und du selber von dir ab!

00:09:05: Denn die sagen, wenn der nicht an sich glaubt, warum sollten wir das tun?

00:09:11: Mach es besser.

00:09:12: Du sagst ich habe den Job.

00:09:14: Ich mache erst so gut wie ich kann und ich werde scheitern.

00:09:17: Ich übernehme zugleich die Verantwortung Und scheiter immer wieder.

00:09:21: Scheitern gehört zum Leben!

00:09:23: Gebe dir die Berechtigung, scheitere und werde immer besser.

00:09:27: Ein Versagen macht noch kein Versager.

00:09:30: Wer selbst gescheitert ist Diese emotionale Notlage der Seele gespürt hat Der kann meiner Meinung nach sich in die Seelenlage von anderen Zum Beispiel seine Mitarbeiter hineinversetzen.

00:09:42: Somit wird er seiner Führungsverantwortung doch erst gerecht und kann eine Unternehmenskultur etablieren Die den Mitarbeitern die Angst vor dem Misserfolg doch erst nimmt.

00:09:52: Mit der Mut des positiven Scheiterns irren wir uns in der digitalen Komplexe und von Unsicherheit geprägten Zeit doch erst voran!

00:10:01: Und wenn du an dein Idealismus zum Thema Führung festzelt, dann gehst du direkt in die Hölle ins Burnout.

00:10:09: Perfektion- und Fehlervermeidungen wirken wie ein Brandbeschleuniger... ...und wenn du ins Burnouts willst, kein Problem.

00:10:15: hier gebe ich dir die einfache Formel dazu Burnout ist gleich Perfektionismus plus Idealismus.

00:10:21: Perfekzionismus wird so ein Problem, wenn er dich führt!

00:10:25: Bist du Sklave oder Herr deines Perfeksionismus?

00:10:28: Wenn Sie den Perfktionismus da anwürdig weiterbringen zum Beispiel in einem gesunden Qualitätsanspruch oder der Detailtreue zu Deiner Arbeit In der Regel reichen seventy-fünf Prozent aus um sehr gute Arbeit zu leisten.

00:10:42: Maschinen die sollen doch perfekt laufen.

00:10:45: Wenn du dieses Bild aber auf dich überträgst, bist Du am Ende.

00:10:49: Das ist der Vorwurf zur Hölle – Der Brandbeschleunige!

00:10:53: Der Wunsch nach menschlicher Perfektion lenkt die Aufmerksamkeit so sehr auf unsere Defizite, dass wir diesem Anspruch nie gerecht werden können.

00:11:01: und ich setze noch eins drauf….

00:11:03: Die angestrebte Perfektion lähmt uns durch ihre Unerreichbarkeit Und dadurch geben wir den Druck nach außen ab.

00:11:10: Wir versuchen die Traumfrau, den Traubenjob, Den idealen Chef.

00:11:15: Warum machen wir das?

00:11:16: Weil wir unsere Versagensang nicht stellen.

00:11:19: Einer der größten Geißeln der Gemeinschaft ist der Perfektionismus, Der Wunsch ein idealer Mensch zu sein.

00:11:27: Wenn ich nur perfekt aussehe und alles perfekte in meinem Job unter meinem Leben mache Dann kann ich schmerzhafte Gefühle vermeiden Eventuell minimieren oder halte die Anerkennung die ich brauche.

00:11:39: Oft geben Perfktionisten ein Bild der Unverletzbarkeit nach außen also an ihr Umfeld ab.

00:11:45: Dieses Verhalten überlagert leider nur die Angst, sich seiner inneren Realität zu stellen.

00:11:51: Weil wir aber niemals vollkommen sind sondern immer von der nächsten Entwicklungsstufe stehen.

00:11:57: Zerreißt uns die äußerlich demonstrierte Perfektion innerlich und wir brennen aus!

00:12:03: Es gibt zahlreiche Mythen rund um den Perfekzionismus.

00:12:07: viele Manager glauben das Perfeksionismus gleich bedeuten mit dem Streben nach Spitzenleistung ist.

00:12:13: ich sage dass ganz ehrlich Das ist totaler Blödsinn.

00:12:17: Es geht hier nicht um Leistung und Wachstum, sondern um einen Verteidigungsreflex – und diesen Selbstschutz schleppen wir mit uns herum.

00:12:24: Fünfzig Tonnen schwer in der Hoffnung, dass er uns schützt!

00:12:28: In Wirklichkeit drückt uns das Gewicht auf den Boden und verhindert, dass wir wahrgenommen werden.

00:12:33: Doch genau das wollen doch Perfektionisten.

00:12:36: Sie wollen Anerkennungen und optimieren sich dabei

00:12:38: selbst.".

00:12:39: Viele Perfektionisten sind als Kinder und Jugendliche für gute Noten und Manieren, für sportliche Erfolge.

00:12:45: Das Einheiten von Regeln gelobt wurden also für Leistung!

00:12:50: Und dann haben sie dieses Muster diese Glaubenssätze übernommen.

00:12:54: Ich werde über meine Leistung definierter.

00:12:56: das ist ja cool und dafür stehen sehr anschaulich die vier Phasen die vier phasen des pay please perform perfect improve also gefallen leisten perfektionieren und beweisen.

00:13:09: Perfektionisten halten Anerkennung von ihren Eltern, ihrem Freunden, Ihren Lehrern, Ihrem Trainern durch ihre Leistungen.

00:13:17: Sie perfektionierend diese immer weiter und beweise sich es selbst.

00:13:21: Hey super das funktioniert!

00:13:23: Und diese persönlichen Lebensregeln halten Perfekzionisten für das London plus Ultra.

00:13:29: also leben und handeln sie danach.

00:13:32: Diese Regeln geben ihnen Orientierung und Sicherheit.

00:13:36: Und wie entkommst du diesen angestammten Denkmustern des Führungsalltags, dem Hamsterrat?

00:13:42: Bringe doch einfach den Mut auf um dein bisheriges Verhalten zu überdenken und überbohrt zu werfen.

00:13:48: Halte nicht sorglos an verkrusteten Führung- und Lebensgrundsätzen fest!

00:13:54: Was ist denn der Gegenpark von Perfektionismus?

00:13:58: Es ist gesunder Ehrgeiz.

00:14:00: Mit einem gesunden Ergeiz fokussierst Du Dich auch Dich selbst nach dem Motto Wie kann ich besser werden?

00:14:07: Ein Perfektionist stellt andere in den Mittelpunkte eines Denkens.

00:14:12: Was denken die

00:14:13: Leute?!

00:14:14: Kein anderer Satz hat mehr Träume in dieser Welt zerstört, Perfekcionismus ist somit selbst betug und nicht der Schlüssel zum Erfolg!

00:14:22: Was fällt dir zum Wort Perfktionismus ein?

00:14:26: Ich denke da sofort an Misserfolg, Depressionen, Fehler enttäuschung Erwartungen verpasste Chancen.

00:14:32: Perfektionismus ist selbst zerstörerisch, weil niemand vollkommen ist.

00:14:37: Es ist ein unerreichbares Ziel, welches du nicht durch mehr Anstrengung und Motivation erreist.

00:14:44: Ganz egal wie viel Zeit und Kraft du aufwendest, Perfekcionisten schämen sich für Fehler und versteifen sich darauf gut auszusehen und alles exakt richtig zu machen!

00:14:55: Wenn sie Fehler machen, fühlen Sie sich schuldig und machen sich selbst Vorwürfe.

00:15:00: Ich fühle mich so, weil ich nicht gut genug bin.

00:15:20: umzudenken.

00:15:22: Leben heißt doch Scheitern, eine Beziehung führen heißt auch mal Scheittern.

00:15:26: Kinder erziehen heißt scheitern.

00:15:28: ja jeden Tag Menschen führen heißt scheidern Doch für ständig an sich selbst arbeitet Dinge tiefer durchdenkt und sein Handeln danach ausrichtet.

00:15:37: David ein starker Partner Eine starke Mutter Ein starker Vater oder ein Starker und wirkungsvoller Chef?

00:15:44: Perfektion ist somit eine Illusion.

00:15:47: Deshalb sollte eine Führungskraft stimmig sein, in ihren Fehlern und ihrer Art zu ihren Defiziten zu stehen.

00:15:55: Wer primär angehimmelt werden will, wer züchtet Bewunderungsgartenzwerke?

00:16:01: Die Botschaft ist clown einfach, macht dich selbst und andere stark!

00:16:05: Stark nicht perfekt – und denke daran kein Mensch kann DICH minderwertig fühlen lassen, sei denn du erlaubst es

00:16:15: ihm.".

00:16:16: Du musst freundlich zu dir selbst sein, gerade wenn du es am wenigsten zu verdienen scheinst.

00:16:24: Menschliche und moderne Führung bedeutet für mich andere Menschen ins Rampenlicht zu stellen – und großzumachen!

00:16:30: Der Mensch ist nicht Mittel zum Zweck sondern er steht in Mittelpunkt Einer von vielen Bausteinen, um eine wirkungsvolle Führungskraft zu werden.

00:16:39: Menschliche Fügungskompetenz bedeutet die Menschen in ihrer Einzigartigkeit zu entwickeln sie zu unterstützen und gemeinsam erfolgreich die Ziele des Unternehmens der Gesellschaft oder internationale Märkte zu erreichen.

00:16:52: Dabei ist ein umfangreicher Wertekanon für jeden Menschen von elementarer Bedeutung Umhalt Veränderung Und auch sich selbst zu akzeptieren und anzunehmen.

00:17:02: Die einzige Wahrheit.

00:17:04: Der einen Weg, dieser eine Weg der Erleuchtung – den gibt es nicht.

00:17:09: Es gibt nur Ihren Weg, Deinen Weg!

00:17:12: Den stetigen Weg mit einem bunten Werkzeugkasten an unterschiedlichen Werkseinstellungen in deinem Kopf.

00:17:18: Den musst du offen annehmen.

00:17:21: Der erfolgreiche Umgang mit jungen Menschen beginnt nämlich in deinm Kopf, denn die aktuellen Anforderungen an Führungskräfte und Männer da sind gekommen um zu bleiben.

00:17:31: Nach über drei Jahrzehnten berufliche Erfahrungen, Erfolgen und zahlreichen Niederlagen – hunderten von Training-Siminaren und Gesprächen mit Managern darf ich euch so viel sagen.

00:17:42: Das Leben besteht aus Niederlagen und Rückschlägen, Aus Schmerz damit wir das Gute die Freude im Leben richtig einordnen können!

00:17:52: Und wenn die Welt auf den Kopf gestellt wird ist es ratsam ebenfalls eine andere Sichtweise anzunehmen.

00:17:59: Du wirst ja wieder Immer wieder im Leben auf Hindernisse stoßen.

00:18:03: Dabei kommt es nicht darauf an, woraus dieses Hindernis besteht sondern wie du dieses Hinderness wahrnimmst Wie du damit umgehst und ob dir die Ruhe bewahrst.

00:18:14: Mein Leadership-Kompass gibt die Orientierung und Sicherheit für deine täglichen Führungsaufgaben und deiner Karriere den nächsten Den wirkungsvollen Schritt zu gehen.

00:18:23: Also bist du bereit in dich zu investieren Denn Du bist das wichtigste Kapital in deinem Leben.

00:18:28: Bist du bereit deinen Weg zu geben?

00:18:31: Es ist eine Frage der Einstellung und der inneren Haltung.

00:18:34: Der Mensch besteht zu sixty-fünf Prozent aus Wasser, der Rest des Einstellungen.

00:18:39: Reife ist die Fähigkeit das Richtige zu tun auch wenn es deine Eltern empfohlen haben!

00:18:44: Mein Ziel ist es dich zu einer wirkungsvollen Führungspersönlichkeit zu machen und das Innerhalb von zwölf Wochen.

00:18:50: Was brauchst du?

00:18:52: Was fehlt dir?

00:18:52: Was is dein größtes Need to

00:18:54: have?!

00:18:55: Wo willst Du hin?

00:18:56: Was hindert Dich daran?

00:18:58: Warum bist Du noch nicht da?

00:19:00: Ich helfe dir, diese Fragen zu beantworten.

00:19:03: Dein Holger Zander.

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